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Keine Abschlussfeier aber trotzdem sehr glücklich

Absolventinnen und Absolventen der Ursberger Fachschulen bekommen ihr Abschlusszeugnis nach bestandener Prüfung überreicht

Zum Foto (Fachschulen Ursberg): Daumen hoch für die Zukunft: 13 neue Altenpflegerinnen und Altenpfleger gingen aus der Berufsfachschule für Altenpflege hervor, auf dem Foto mit ihrer Dozentin. 59 neue Absolventinnen und Absolventen arbeiten künftig in der Heilerziehungspflege mit Menschen mit Behinderung.

Ursberg/29. Juli 2020 – Zum Schuljahresende 2020 konnten 13 Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Altenpflege und 59 erfolgreiche Studierende der Fachschule für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe ihr Abschlusszeugnis nach einem bewegten Schulhalbjahr in Händen halten. Leider wurde der lang ersehnte Moment der Zeugnisübergabe, auf den sie so lange und hart hingearbeitet hatten, nicht von einer Abschlussfeier gekrönt – geschuldet der Corona-Krise.

„Für die Schülerinnen und Schüler war es anstrengend, während der Corona-Pandemie zu lernen und dann unter erschwerten Bedingungen die schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfungen abzulegen“, fasst Leopold Rasch von der Berufsfachschule für Altenhilfe die Situation zusammen. Zumal sich die Ausbildung in der Altenpflege keineswegs nur auf theoretische Inhalte beziehe. „Der besondere Fokus lag während der gesamten drei Ausbildungsjahre nicht nur auf dem Erwerb solider pflegerischer Kompetenz, sondern vor allem darauf, den einzelnen alt gewordenen Menschen mit seiner Lebensgeschichte und seinen individuellen Besonderheiten wahrzunehmen und in seiner Lebenssituation ganzheitlich begleiten zu lernen“, so Rasch. Die Corona-Ausnahmezeit hielt seine Schützlinge jedoch nicht davon ab, fleißig zu lernen und Höchstleistungen zu bringen. So erreichte Silvia Bertele bei ihrer Abschlussprüfung den Notendurchschnitt 1,1 und war damit Jahrgangsbeste.

Die Besten mit einem Einserschnitt

Ebenso bedauerlich war es für die Studierenden und Dozenten der Fachschule für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe, dass aufgrund der Covid-19-Pandemie in diesem Jahr keine Abschlussfeier stattfinden konnte. Dieses Fachgebiet beschäftigt sich mit der Begleitung von Menschen mit Behinderung. Trotzdem führen von den insgesamt 59 Absolventinnen und Absolventen nun 39 den Titel als „staatlich anerkannte Heilerziehungspfleger/innen“. Weitere 20 sind „staatlich anerkannte Heilerziehungspflegehelfer/innen“. In der Heilerziehungspflege erreichte Monica Witty mit 1,1 die beste Abschlussnote und schrieb zudem die beste Facharbeit in ihrem Jahrgang. Ausbildungsbeste im einjährigen Kurs der Heilerziehungspflegehilfe wurde Susanne Geiger, die sich über eine Gesamtnote von 1,09 freute.

Vier Ausbildungen unter einem Dach

Die Ursberger Fachschulen bieten insgesamt vier Ausbildungsgänge an: 3-jährige Vollausbildungen in der Heilerziehungspflege und Altenpflege, sowie 1-jährige in der Heilerziehungspflegehilfe und Altenpflegehilfe. Die Berufsfachschule für Altenhilfe bietet zudem ab 2020 die neue, 3-jährige generalistische Pflegeausbildung an, die den späteren Einsatz in der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege möglich macht.

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