Dominikus-Ringeisen-Werk
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Das Dominikus-Ringeisen-Werk sagt seine Adventsmärkte ab

Die Corona-Pandemie macht eine sichere Planung unmöglich – Werkstattläden und Klostergärtnerei Ursberg bieten ihr weihnachtliches Sortiment weiterhin an

Zum Foto (DRW/Liesenfeld): In diesem Jahr nicht denkbar für das Dominikus-Ringeisen-Werk: Dicht an dicht drängen sich die Menschen auf dem Ursberger Adventszauber, wie hier im letzten Jahr.

 

 

Ursberg/Pfaffenhausen/Kloster Holzen/Maria Bildhausen/10. Juli 2020 – Ursberger Adventszauber, Advents- und Handwerksmarkt in Kloster Holzen bei Nordendorf, Adventsbasar in Pfaffenhausen im Unterallgäu, der Bildhäuser Weihnachtsbasar in Kloster Maria Bildhausen in Unterfranken: Das sind nur die vier wohl bekanntesten Advents- und Weihnachtsmärkte des Dominikus-Ringeisen-Werks. Für viele tausend Besucher, für Aussteller, Klienten und Mitarbeitende der Einrichtungen sind sie ein fester Termin in der vorweihnachtlichen Zeit, dem man stets mit großer Vorfreude entgegenfiebert. In diesem Jahr jedoch ist vieles anders. Die Advents- und Weihnachtsmärkte in Einrichtungen des DRW sind in ihrer gewohnten Form wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden.

Im Jahre 2020 wird es aufgrund der Corona-Pandemie keine öffentlichen Adventsmärkte in Einrichtungen des DRW geben. „Schweren Herzens sind wir zum Schluss gekommen, dass es in diesem Jahr keine klassischen Advents- und Weihnachtsmärkte im Dominikus-Ringeisen-Werk geben wird“, sagt Dominic Huber, der die Corona-Maßnahmen im gesamten Dominikus-Ringeisen-Werk koordiniert. „Die Umstände und die Dynamik, die die Corona-Pandemie mit sich bringt, machen für den November und Dezember diesen Jahres eine sichere Planung nahezu unmöglich“, so Huber. Die Advents- und Weihnachtsmärkte seien stets mit intensiver und frühzeitiger Vorbereitung verbunden. Es habe bereits viele Anfragen von Ausstellern und Einrichtungen gegeben, ob diese wegen Corona überhaupt stattfinden könnten. Viele der Anrufer, so Huber, hätten schon geahnt, dass es heuer wohl eng werden könne. „Da eine organisatorische und auch finanzielle Planungssicherheit zum jetzigen Zeitpunkt nicht gegeben ist und sich daran vermutlich auch so schnell nichts ändern wird, halten wir die frühzeitige Entscheidung zur Absage für konsequent und richtig“, sagt Dominic Huber. Großveranstaltungen sind in Bayern ohnehin bis Ende Oktober nicht möglich. „Aber auch die Adventsmärkte mit ihrer hohen und nicht kontrollierbaren Besucherfrequenz können wir uns zum Jahresende nicht vorstellen. Die Gesundheit unserer Klienten, Mitarbeitenden und der Besucher geht einfach vor.“

Verkauf in DRW-Läden und Klostergärtnereien und Alternativen für Klienten

Nicht verzichten müssen die Besucher der vielfältigen Angebote jedoch auf die Advents- und Weihnachtsprodukte, Adventskränze und Deko-Artikel aus Werk- und Förderstätten sowie den Gärtnereien an den DRW-Standorten. Das Sortiment wird wie gewohnt ab November im Ursberger Laden, im Werkstattladen in Pfaffenhausen sowie in den Klosterläden in Kloster Holzen und in Maria Bildhausen vorrätig sein. Die  Klostergärtnerei Ursberg, bei der es beim Ursberger Adventszauber vor allem die beliebten Adventskränze gibt, bietet ihre Advents- und Weihnachtsartikel verstärkt innerhalb der Verkaufsflächen der Gärtnerei an. Betriebsleiter Robert Dieminger denkt bereits über verlängerte Öffnungszeiten nach. Und auch in Kloster Holzen will man sich der Pandemie nicht kampflos geschlagen geben. Marketingleiterin Elke Wagner vom Hotel Kloster Holzen kündigt an, zu prüfen, ob die beliebten Adventskonzerte in der barocken Klosterkirche mit entsprechenden Hygienemaßnahmen trotzdem stattfinden könnten. Für eine Entscheidung sei es aber noch zu früh. Matthias Guck aus Maria Bildhausen in Unterfranken überlegt mit seinen Kollegen, wie neben dem Ladenverkauf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner mit Behinderung in der Advents- und Weihnachtszeit berücksichtigt werden können: „Wir müssen schauen, wie wir im Einklang mit den Hygiene- und Schutzmaßnahmen für unsere Klienten diese besondere Zeit mit ihnen gemeinsam gestalten können“, sagt er. Auch Dominic Huber ist gespannt auf die Kreativität der Einrichtungen: „Vielleicht erleben wir in der Adventszeit alternative, kreative und kleinere Formate.“ Denn Advent und Weihnachten könne selbst Corona nicht verhindern.

 

 

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