Dominikus-Ringeisen-Werk
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Stufenplan für Besuchsmöglichkeiten

Ab 9. Mai sind wieder Besuche für Angehörige unter Auflagen möglich.

U r s b e r g / 8. Mai 2020 – Nachdem die bayerische Staatsregierung die Regeln für Besuche in Wohn- und Pflegeeinrichtungen gelockert hat, arbeitet auch das Dominikus-Ringeisen-Werk (DRW) an entsprechenden Konzepten, um Besuche von Angehörigen zu ermöglichen. Mit einem Stufenplan sollen ab Samstag, 9. Mai Besuche unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein. Die Gesundheit und Sicherheit von Klienten und Mitarbeitern steht für das DRW aber weiterhin an erster Stelle.

„Wir sind froh, dass die sehr belastende Situation für unsere Klienten und deren Angehörige etwas verbessert werden kann“, sagt Wolfgang Tyrychter, Leiter des Vorstandsressorts Teilhabe und Assistenz im DRW. Mit großem Aufwand und hohem personellen Einsatz habe man im Dominikus-Ringeisen-Werk in den zurückliegenden Wochen alles versucht, um einen größeren Ausbruch des Coronavirus zu verhindern. Das sei bisher gelungen. Nur vereinzelt wurden Klienten und Mitarbeiter positiv getestet, alle Betroffenen sind auf dem Weg der Besserung. Darüber sei man sehr dankbar, so Tyrychter weiter. „Und wir verstehen wirklich, wie schwierig die Situation für Angehörige und Klienten ist. Gleichzeitig haben wir eine hohe Verantwortung, bestmögliche Schutzmaßnahmen zu treffen. Deshalb liegt unsere Augenmerk weiterhin darauf, größtmögliche Sicherheit für die Gesundheit aller Beteiligten bieten zu können. Es ist nach wie vor unser Ziel, einen größeren Ausbruch zu verhindern.

Aufgrund des Beschlusses des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege (StMGP), Besuche unter Auflagen zu ermöglichen, werden im DRW jetzt entsprechende Konzepte entwickelt. Wolfgang Tyrychter bittet um Verständnis, dass dies nicht von heute auf morgen geschehen könne: „Wie andere soziale Einrichtungen in dieser Situation auch, sind wir auf die detaillierten Vorgaben der Behörden angewiesen, die uns oft erst sehr kurzfristig erreichen.“ Erst wenn es hier rechtliche Sicherheit gebe, könne man handeln. Das bestehende Besuchsverbot gilt nach wie vor. Vorgesehen ist jedoch, dass ab Samstag, 9. Mai eine eingeschränkte Besuchsmöglichkeit besteht. Klienten können sich im Freien mit einem Besucher treffen. Berechtigt zum Besuch sind Eltern, Geschwister, eigene Kinder, gesetzliche Betreuer und feste Bezugspersonen. Pro Tag und Klient ist zu festen Besuchszeiten ein Besucher möglich. Eine Ausnahme gilt für Eltern, sie dürfen ihr minderjähriges Kind gemeinsam besuchen. In jedem Fall ist eine telefonische Anmeldung des Besuchs in der jeweiligen Einrichtung am Vortag notwendig. Die Besuche sind auf die Dauer einer Stunde beschränkt und müssen aufgrund der Vorgabe des Gesundheitsministeriums dokumentiert werden, um mögliche Infektionsketten nachweisen zu können. Natürlich gelten bei den Besuchen die Maskenpflicht sowie die allgemeinen Hygieneregeln.

Die weiteren Schritte des Stufenplans im Dominikus-Ringeisen-Werk sehen vor, dass ab 16. Mai Besuche auch in den Einrichtungen möglich sind, sofern entsprechende separate und geeignete Räumlichkeiten vorhanden sind. Dies ist alles erst vor Ort vorzubereiten und benötigt daher entsprechend zeitlichen Vorlauf. Ab 30. Mai werden je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens Besuche eventuell auch wieder in den jeweiligen Zimmern der Klienten ermöglicht. Aktuelle Informationen dazu gibt es auch auf www.drw.de/coronavirus.

Für weitere Fragen sollten sich Angehörige direkt an die jeweiligen Einrichtungsleitungen vor Ort wenden.

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