Dominikus-Ringeisen-Werk
Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

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Videobotschaft zur Corona-Krise: Walter Merkt, Geistlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Dominikus-Ringeisen-Werks

Walter Merkt | Geistlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender | Dominikus-Ringeisen-Werk

Videobotschaft auf Youtube.

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe Schwestern der St. Josefskongregation, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

unser gewohntes Leben verändert sich in diesen Tagen gravierend. Noch vor einer Woche war es undenkbar, was heute Alltag ist.

Dies führt im Privaten wie im Beruf zu gewaltigen Veränderungen. Auch in der nächsten Zeit wird diese Entwicklung vermutlich weitergehen. Viele Sicherheiten oder Gewohnheiten werden dünn.

Die Tage verlaufen nicht mehr nach bewährten und eingeübten Mustern. Alle sind davon betroffen: Sie, ihre Familienangehörigen und Freunde, ihre Arbeitskollegen, Starke und Schwache, kranke und betagte Menschen, Menschen mit Behinderung und das ganze Dominikus-Ringeisen-Werk.

Das kommt mir vor wie ein Sturm, dem es zu widerstehen gilt.

Wir fragen uns: Was gibt Halt? Was gibt Sicherheit?  Was ist jetzt notwendig? Können wir dagegen etwas tun?

Ich meine: Ja, das können wir. Und das tun wir.
Auch und vor allem im Dominikus-Ringeisen-Werk.

Wir unternehmen alle Anstrengungen, um unsere Klienten und auch Mitarbeitenden zu schützen. Wir setzen unsere Kompetenzen und unsere Fachlichkeit ein. Wir nutzen unsere Fähigkeiten quer über alle Disziplinen und Ebenen hinweg. Wir ergreifen die erforderlichen Maßnahmen, die Fachleute uns empfehlen. Wir nutzen unsere Netzwerke und erschließen neue Kanäle. Wir nutzen Bewährtes und entwickeln Neues.

All das tun wir im Dominikus-Ringeisen-Werk schon lange – aber seit einigen Tagen tun wir dies in einer ganz neuen Intensität und Geschwindigkeit, mit Wertschätzung und Achtsamkeit. Täglich sind wir alle gefordert, daran mitzuwirken durch Flexibilität, Disziplin und Einsatz.

Es sind 2 Säulen, auf die wir im Dominikus-Ringeisen-Werk bauen:

Die erste Säule ist Ihr Wissen, Ihre Erfahrung, und Ihre Empathie. Denn das Leben in unseren Wohngruppen wird sich neu ordnen und teilweise neu finden müssen. Ihr vielfältiges Können ist hier eine wichtige Ressource. Das haben sie alle schon oft gezeigt: „Vergelt’s Gott!“

Die zweite Säule ist Ihre Solidarität, Ihr Füreinander-Dasein und Füreinander-Einstehen. Jeder Einzelne von uns trägt dazu bei, dass wir diese Krise bewältigen, von der wir nicht wissen, an welche Grenzen sie uns führen wird.

Diese zwei Säulen stehen auf einem starken Fundament. Dieses Fundament ist unser Glaube an die Gegenwart und Liebe Gottes zu uns Menschen. Gott lässt uns nicht allein. Bei allen Fragen kann uns dieser Glaube Mut, Vertrauen und Stärke vermitteln.
Ich wünsche Ihnen allen diese Glaubensstärke.

Dominikus Ringeisen hat uns dazu die Vorgabe gegeben indem er nach dem Motto lebte: Wir arbeiten für eine bessere Welt mit Gottvertrauen, Mut und Fantasie.

„Vergelt’s Gott!“ für Ihren Einsatz, Ihre Solidarität und Ihr Füreinander.

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