Dominikus-Ringeisen-Werk
Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

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Ein bestätigter an COVID-19 erkrankter Mitarbeiter im Dominikus-Ringeisen-Werk

Ein Mitarbeiter einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung wurde positiv getestet – Zwei Werkstattgruppen sind bereits seit Montag geschlossen – Weitere Maßnahmen werden zusammen mit dem zuständigen Gesundheitsamt getroffen

Wichtige Fragen, aktuelle Informationen sowie Ansprechpartner zum Coronavirus finden Sie hier www.drw.de/coronavirus...

 

U r s b e r g / 11. März 2020 – Im Dominikus-Ringeisen-Werk (DRW) wurde erstmals ein Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet. Es  handelt sich um einen Mitarbeiter der Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) St. Wolfhard in Ursberg. Laut Angaben des Mannes aus dem Kreis Augsburg hatte er während einer privaten Freizeitveranstaltung Kontakt zu einer infizierten Person. Nachdem er bereits am letzten Freitag grippeähnliche Symptome festgestellt hatte, informierte er Montagfrüh noch von Zuhause aus seine Dienststelle, die ihn unverzüglich von der Arbeit freistellte. Zudem wurden auf Entscheidung des Trägers am Dienstag zwei Werkstattgruppen präventiv geschlossen und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Werkstatt über den Verdachtsfall informiert. „Der Mitarbeiter ist mittlerweile auf dem Weg der Besserung. Zusammen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Günzburg werden wir nun sehen, welchen weiteren Schritte zu tun sind“, sagt Josef Liebl vom Vorstand des DRW.

Verdachtsfall im Förderzentrum Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung
Als reine Vorsichtsmaßnahme wurde zudem eine Klasse des Privaten Förderzentrums Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung in Ursberg zunächst bis Ende dieser Woche geschlossen. Die Mutter eines Schülers hatte nach eigenen Angaben Kontakt zu einer erkrankten Person. Die Frau blieb bislang jedoch symptomfrei. Sollte das bis Ende der Woche so bleiben, werde die Klasse ihren regulären Betrieb am kommenden Montag wieder aufnehmen, so die Schulleitung. Auch hier sei man mit dem zuständigen Gesundheitsamt im engen Austausch.

Maßnahmen des Dominikus-Ringeisen-Werks gegen Corona
Seit Februar hat das DRW einen interdisziplinär besetzten Fachkreis zum Thema „Corona“ eingerichtet. Er besteht u.a. aus der ärztlichen Leitung, der Betriebsmedizin, der Arbeitssicherheit, Hygieneverantwortlichen, der Mitarbeitervertretung sowie Mitgliedern des Vorstands. Aufgabe des Fachkreises ist es, regelmäßig über die Entwicklungen im DRW und darüber hinaus zu informieren und Maßnahmen für alle Einrichtungen festzulegen. So wurde der bestehende DRW-Pandemieplan aktiviert und die Bestellung und Ausgabe von Hygiene- und Schutzartikeln zentral koordiniert, um eventuelle Engpässe in einzelnen Einrichtungen bewältigen zu können. Mit Aushängen sowie in Internet und Intranet sowie auf den DRW-Social Media-Plattformen werden Verhaltens- und Hygieneregeln kommuniziert. Interne wie übergreifende Veranstaltungen wurden zunächst vorübergehend abgesagt oder verschoben, die Besprechungsstrukturen auf das zwingend Notwendige reduziert. Auch vom Besuch der Gottesdienste in den Kapellen des DRW wurde mit Blick auf den Schutz von Menschen mit Behinderung abgeraten.

Klienten negativ getestet
Bei einigen Klienten, die grippeähnliche Symptome zeigten, wurden auf ärztliche Anordnung hin zudem Tests auf das Coronavirus durchgeführt, die allesamt negativ ausfielen. Für Schulen und Kindertagesstätten setzt das DRW die Anweisungen der Behörden um.
 
„Wir sehen, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgrund ihrer großen Erfahrung mit Hygienestandards und Infektionskrankheiten im großen Maß besonnen handeln und in dieser Situation ihr hoher Erfahrungsschatz  zum Tragen kommt. Das ist neben einer transparenten und zeitnahen Kommunikation die wichtigste Grundlage, um auch weiterhin die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen“, sagt Walter Merkt, Vorstandsvorsitzender des DRW.

Ihr Ansprechpartner (ausschließlich für Presseanfragen):
Manuel Liesenfeld
Referat Öffentlichkeitsarbeit
08281/92-2075
manuel.liesenfeld[a]drw.de

 

 

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