Dominikus-Ringeisen-Werk
Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

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Inklusion ganz praktisch: Vom Arbeitsplatz im Rathaus bis zur Eurotoilette

Thannhauser Bürgermeisterkandidaten im Austausch mit Menschen mit Lernschwierigkeiten

Mit den Bürgermeisterkandidaten Peter Schoblocher (2. v. l.) und Carsten Pothmann (nicht im Bild) diskutierten Manfred Ziegler, Patrick Koch und Esra Celik (v. l.)

Wie stehen die drei Thannhauser Bürgermeisterkandidaten zum Thema Inklusion? Das wollte die Selbstvertretungsgruppe für Menschen mit Lernschwierigkeiten „Gemeinsam STARK“ in Zusammenarbeit mit dem Inklusionsprojekt „GrenzenLos“ des Dominikus-Ringeisen-Werks wissen. Der Einladung zu einem Gespräch waren Peter Schoblocher (Freie Wähler) und Carsten Pothmann (Grüne) gerne gefolgt. Beide wollen sich in ihrer möglichen Amtszeit für barrierefreien und bezahlbaren Wohnraum sowie sich für mehr Barrierefreiheit auf der Homepage der Stadt einsetzen. Dort sollten ihrer Meinung nach die Inhalte auch in Leichter Sprache zu finden sein. Des Weiteren äußerten beide Kandidaten, dass es für sie vorstellbar wäre, einen ausgelagerten Arbeitsplatz der Werkstatt für Menschen mit Behinderung im Rathaus Thannhausen zu installieren. Beide erachten Inklusion als wichtig und sind deshalb gerne bereit, sich auch weiterhin mit Menschen mit Behinderung zu treffen und für deren Belange einzutreten. Als „gute Sache“ bezeichneten sie den Vorschlag, in der Stadt eine Eurotoilette zu installieren, die von Menschen mit Handicap mit einem europaweit einheitlichen Schlüssel genutzt werden kann.

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