Dominikus-Ringeisen-Werk
Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

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Ehrungen für jahrzehntelange Arbeit für Menschen mit Behinderungen

Das Dominikus-Ringeisen-Werk und die St. Josefskongregation ehren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihren 40- und 25-jährigen Dienst

Sieben anwesende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden für ihr 40-jähriges Engagement in der Caritas und beim DRW geehrt. Insgesamt gab es heuer 13 40-jährige und 68 25-jährige Dienstjubiläen.

Das Dominikus-Ringeisen-Werk (DRW) und die St. Josefskongregation haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geehrt, die in den verschiedenen Regionen des Werks 40 bzw. 25 Jahre im Dienst der Caritas stehen. Manche haben sogar ihre gesamte Arbeitszeit im Dominikus-Ringeisen-Werk verbracht. Bei der Ehrung wurde deutlich, wie vielfältig Menschen und Tätigkeiten in dessen Einrichtungen sind.

Viele mögen beim Gedanken an das Dominikus-Ringeisen-Werk zunächst an angestammte Berufsgruppen wie Heilerziehungspfleger und Altenpfleger denken. Dass es darüber hinaus jedoch vieler weiterer Tätigkeiten bedarf, um täglich einen möglichst reibungslosen Ablauf der Betreuung von Menschen mit Behinderungen zu gewährleisten, zeigte die Ehrung für jahrzehntelange Mitarbeit am Vorabend von St. Nikolaus im Ursberger Klosterbräuhaus. Neben Fachkräften der Eingliederungs- und Altenhilfe wurden mit einer Urkunde zudem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berufsgruppen Maurer, Installateure, Näher, Textilreiniger sowie Lehrer und Therapeuten ausgezeichnet.

Vielfältige Ein-, Um- und Aufstiegschancen
Die Feierstunde, die in einem Abendessen für die Geehrten mündete, machte zudem deutlich, wie vielfältig die beruflichen Ein-, Um- und Aufstiegschancen für Mitarbeiter im DRW sind. Als ungelernte Hilfskraft eingestiegen, haben einige den Weg in die Ursberger Fachschulen für Heilerziehungs- und Altenpflege gefunden. Andere sind als Zivildienstleistende nach Ursberg gekommen und arbeiten heute im Fachdienst. Von der Mitarbeit im Gruppendienst haben sich weitere über die Team- und Einrichtungsleitung bis zur Leitung einer DRW-Region weiterentwickelt.
Was indes alle geehrten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleich welcher Aufgabe eint, drückte der Vorstandsvorsitzende und Geistliche Direktor des DRW Walter Merkt so aus: „Sie alle sind auch Botschafter der Menschenfreundlichkeit Gottes.“

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