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Ein „Pädagoge mit Kopf, Herz und Hand“ geht in den Ruhestand

Die Sonderpädagogische Berufsschule Ursberg verabschiedet ihren Schulleiter Manfred Seitz nach 36 Dienstjahren. Für seinen Nachfolger schließt sich ein Kreis

Zum Bild (Harald Madel / DRW): Nach 36 Dienstjahren übergab Manfred Seitz (Mitte) die Schulleitung der Sonderpädagogischen Berufsschule Ursberg an Peter Habla (rechts). Die Koordination der Förderschulen des Dominikus-Ringeisen-Werks obliegt Vorstandsmitglied Wolfgang Tyrychter (links).

U r s b e r g / 01. August 2018 – Nach 36 Jahren an der Sonderpädagogischen Berufsschule des Dominikus-Ringeisen-Werks in Ursberg wurde Studiendirektor Manfred Seitz nun in den Ruhestand verabschiedet. Seit 1982 war er, zunächst als Referendar, dann als Studienrat und stellvertretender Schulleiter tätig. Im Jahr 1993 übernahm er die Leitung und verantwortete u.a. den Neubau des Schulgebäudes im Jahr 1996.

 

Als Vertreter der Regierung von Schwaben dankte Regierungsschuldirektor Oliver Zelz dem passionierten Lehrer und Sportler für sein überdurchschnittliches Engagement und zog in seiner Rückschau eine Parallele zu einem Marathonlauf. Als Läufer müsse sich Manfred Seitz immer wieder an unterschiedliche Streckenverläufe anpassen und flexibel darauf reagieren. Das Gleiche habe er auch als Schulleiter immer wieder getan und so benachteiligten Jugendlichen hervorragende Entwicklungschancen geboten. Sonderschulleiter Konrad Bestle dankte als Vertreter der Ursberger Schulleitungen seinem Kollegen und blickte in einer launigen Rede auf über 30 Jahre berufliche und private Zusammenarbeit mit dem „Marathonmann“ Seitz zurück. Wolfgang Tyrychter, Leiter des DRW-Vorstandsressorts „Teilhabe und Assistenz“ und Koordinator der DRW-Förderschulen würdigte Seitz in seiner Laudatio als Pädagogen „mit Kopf, Herz und Hand. Er hat es immer verstanden, die Schüler ganzheitlich anzusprechen und ihnen eine Herzensbildung zu vermitteln. Darüber hinaus war immer spürbar, dass er die Schüler auch geschätzt hat“, betonte Tyrychter.

 

Manfred Seitz selbst sprach bei seiner Verabschiedung von drei dominanten Gefühlen, die ihn bewegten: Er freue sich sehr auf die zukünftige freie Zeiteinteilung mit seiner Familie ohne den alltäglichen Schulstress. Gleichzeitig verlasse er die Schule durchaus mit Wehmut. Er werde den Austausch mit den vielen, sehr geschätzten Kollegen vermissen. „Ich bin von tiefer Dankbarkeit für alle erfahrene Unterstützung erfüllt“, so Seitz.

 

Die Nachfolge von Manfred Seitz wird Peter Habla antreten. Der 57-Jährige war bereits in den 1990er Jahren als Lehrer am Sonderpädagogischen Förderzentrum in Ursberg tätig. Von dort ging er als Konrektor an die Förderberufsschule, deren Chef Manfred Seitz war. Anschließend arbeitete er als Schulaufsicht bei der Regierung von Schwaben und war hier u. a. für die Förderberufsschule Ursberg zuständig. Nach mehreren Jahren als Leiter der Förderberufsschule der Katholischen Jugendfürsorge (KJF) in Dürrlauingen schließt sich für Peter Habla mit der Rückkehr nach Ursberg nun der Kreis.

 

Die vier Ursberger Förderschulen

Das Dominikus-Ringeisen-Werk bietet insgesamt vier Förderschulen: das Private Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung mit Tagesstätte, das Förderzentrum Hören und weiterer Förderbedarf, das Private Sonderpädagogische Beratungs- und Förderzentrum sowie die Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung mit dem Förderschwerpunkt Lernen.

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