Dominikus-Ringeisen-Werk
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Das Dominikus-Ringeisen-Werk hat seinen Vorstand neu geordnet

Mit dem 31-jährigen Michael Winter wurde im Juni ein Generationenwechsel an der Spitze des Werks vollzogen

Michael Winter (li.) übernahm die Amtsgeschäfte von Hans-Dieter Srownal als stellv. Vorstandsvorsitzender und Leiter des kaufmännischen Ressorts.

U r s b e r g / 11. Juni 2018 – Das Dominikus-Ringeisen-Werk hat seinen Vorstand neu geordnet. Mit dem 31-jährigen Michael Winter, der im Juni den stellvertretenden Vorstandsvorsitz sowie das Ressort „Wirtschaft, Finanzen, Administration“ von Hans-Dieter Srownal übernahm, ist zudem ein Generationenwechsel an der Spitze des Werks vorgenommen und die Neu- bzw. Umbesetzung des vierköpfigen Gremiums abgeschlossen worden. Zum erweiterten Vorstand gehört seit Oktober 2017 Josef Liebl, der das Ressort „Entwicklung, Bildung, Marketing“ leitet. Dieses Vorstandsressort hatte zuvor Wolfgang Tyrychter inne, der jetzt für „Teilhabe und Assistenz“ verantwortlich zeichnet. Vorstandsvorsitzender und Geistlicher Direktor ist Walter Merkt. Er leitet das Ressort „Rechts- und Grundsatzfragen, Strategie, Personal“.

Nach 36 Jahren im Dienst für Menschen mit Behinderungen im Dominikus-Ringeisen-Werk wurde Hans-Dieter Srownal (63) im Juni in den Ruhestand verabschiedet. Er war seit 1996 stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Leiter des kaufmännischen Ressorts. 1978 bis 1992 begann er als „Bereichsleiter Haushalt, Personal, Organisation“ bei der Ursberger St. Josefskongregation. Als sich die Ordensschwestern dazu entschlossen, die Zukunft des Werks durch die Überführung in die Rechtsform einer Kirchlichen Stiftung öffentlichen Rechts zu sichern, wurde Hans-Dieter Srownal 1996 als deren stellvertretender Vorstandsvorsitzender berufen. Von Bezirkstagsvizepräsident Alfons Weber wurde Hans-Dieter Srownal bei seiner Verabschiedung für seine Verdienste mit der Sieben-Schwaben-Medaille des Bezirks Schwaben ausgezeichnet.

2014: Start als Justitiar und PersonalentwicklerMichael Winter absolvierte ein Diplomstudium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Augsburg und arbeitete u.a. als Trainee bei der Rhön-Klinikum AG sowie als Personalreferent Grundsatzfragen für den SOS Kinderdorf e.V. 2014 startete er beim DRW als Justitiar und Leiter des Referats Personalentwicklung. Im Herbst des gleichen Jahres beförderte ihn der Stiftungsrat zum Leiter des Zentralbereichs Personalwesen. Im Jahr 2017 wurde das Referat Personalentwicklung in den Zentralbereich Personalwesen unter die Leitung von Michael Winter eingegliedert. Im Jahr 2016 wurde seine Nachfolge als Stellvertretender Vorstandsvorsitzender mit Beginn zum 1.6.2018 beschlossen. Winter: Für faire finanzielle Rahmenbedingungen Neben seinem Verantwortungsbereich der wirtschaftlichen Stabilität des DRW nennt Michael Winter ein weiteres Kernziel seiner Arbeit: „Wir möchten mit und für Menschen mit Behinderungen soziale Räume gestalten, in denen sie sich entfalten und ein gutes Leben führen können. Denn ‚Jeder Mensch ist kostbar‘“, zitiert er das DRW-Leitbild. Um dies zu erreichen müsse man „immer wieder neue Wege suchen und gehen, auch um wettbewerbsfähig zu bleiben mit Gottvertrauen, Mut und Fantasie“, so Winter. Dazu gehöre, sich bei Politik und Kostenträgern für faire finanzielle Rahmenbedingungen einzusetzen, „für die Menschen, die wir begleiten und für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Merkt: Lebensfördernde Räume gestalten
Der Geistliche Direktor und Vorstandsvorsitzende Walter Merkt freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem neugebildeten Vorstand: „Veränderungen und Übergänge gehören zu einem lebendigen Gebilde, als das sich das Dominikus-Ringeisen-Werk versteht“, so Merkt. Die Geschichte des DRW sei geprägt von Persönlichkeiten, die sich ganz in den Dienst der Sache gestellt hätten. „Jeder Einzelne brachte und bringt seinen Glauben, seine Fähigkeiten, seine Werte und seine Überzeugungen ein. Jeder wirkt auf seine Weise am Ganzen mit und gestaltet es weiter. Die Institution ist ein Werkzeug, um Menschen zu helfen, dem Leben zu dienen und lebensfördernde Räume zu schaffen.“

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