Dominikus-Ringeisen-Werk
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„Damit decken wir einen dringenden Bedarf an Wohnraum für Menschen mit Behinderung“

In Bobingen entsteht ein neues Wohnhaus für Menschen mit Behinderungen. Jetzt erfolgte der Spatenstich.

Jetzt kann es losgehen: Spatenstich in Bobingen mit Karl-Heinz Rogg (SoBaInvest), Hans-Dieter Srownal, Andrea Falkowsky (beide DRW), Bürgermeister Bernd Müller, Sr. Katharina Wildenauer CSJ (St. Josefskongregation), Dr. Hans Reichhart (Finanzstaatssekretär), Wilfried Herold, Josef Liebl (beide DRW), Ulrike Jakob (Jakob Architekten) und Sven Schneider (DRW) v.l. Bild: DRW

B o b i n g e n / 16. Mai 2018 – In Bobingen wird es ab 2019 ein spezialisiertes und individuelles Wohn- und Betreuungsangebot für Menschen mit Behinderung geben. Mit einem ersten Spatenstich an der Wertachstraße im Beisein des Ersten Bürgermeisters Bernd Müller sowie des bayerischen Finanzstaatssekretärs Dr. Hans Reichhart, wurde die Bauphase eingeleitet. Das Projekt entwickelt hat das Dominikus-Ringeisen-Werk (DRW). Es engagiert sich in drei Regierungsbezirken Bayerns für die Belange von Menschen mit Behinderung. Das DRW wird Mieterin des Hauses und Betreiberin der Angebote. Gebaut wird die Wohnanlage von der kirchlichen Investorengemeinschaft Sozial Bauen und Investieren GmbH (Soba Invest).

Die Wohnanlage in der Wertachstraße 9 in Bobingen ist das erste Bauprojekt des Dominikus-Ringeisen-Werks, das stationäres und ambulant betreutes Wohnen unter einem Dach vereint. Das neue Haus wird 24 Menschen mit Behinderung unterschiedliche Wohnformen und Betreuungsangebote bieten. Im Hinblick auf die verschiedenen Bedarfe und Wünsche Bewohnerinnen und Bewohner entstehen mehrere Einzelappartements, Wohngemeinschaften sowie gemeinschaftliche Wohngruppen mit einem umfassenden Betreuungsangebot.

Vorteil: Die Infrastruktur
„Mit der Fertigstellung der Wohnanlage 2019 wird ein dringender Bedarf an Wohnraum für Menschen mit Behinderung gedeckt“, ist die Leiterin des DRW im Raum Augsburg, Andrea Falkowsky überzeugt. „Attraktiv ist dieses Angebot vor allem aufgrund der guten Infrastruktur: kurze Wege, Einkaufsmöglichkeiten sowie die gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel“, ergänzt sie.

Stationäres Wohnen
Im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss wird der stationäre Wohnbereich entstehen. Hier werden erwachsene Menschen mit primärer geistiger und gegebenenfalls zusätzlichen Behinderungen leben, die ganztags auf Assistenz und Unterstützung angewiesen sind. Jeder Bewohner erhält ein eigenes Zimmer mit WC und Bad. Küche, Wohnzimmer, Terrasse, Garten oder Balkon werden gemeinschaftlich genutzt.

Ambulant betreutes Wohnen
Ambulant betreutes Wohnen ist für erwachsene Menschen mit primärer geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung vorgesehen. Diese sind während der Woche auf einige Stunden Assistenz und Unterstützung angewiesen.
Im ersten Obergeschoss wird eine Wohngemeinschaft mit fünf Personen gebildet und im Dachgeschoss drei Einzelapartments sowie zwei Wohngemeinschaften für jeweils zwei Personen. Alle Zimmer sind mit WC, Dusche und Teeküche bzw. Gemeinschaftsküche ausgestattet.
Die Bewohnerinnen und Bewohner besuchen als „zweiten Lebensraum“ die Ulrichswerkstätten der CAB in Schwabmünchen, eine Förderstätte oder sind auf dem ersten Arbeitsmarkt tätig.

In der Stadt Augsburg sowie im Landkreis Augsburg unterhält das DRW bereits mehrere Wohn- und Arbeitsangebote für Menschen mit Behinderung. So gibt es im Stadtteil Herrenbach sowie in der Hermanstraße Wohnangebote für Erwachsene mit einer geistigen oder einer mehrfachen Behinderung. Im Stadtteil Pfersee bietet das DRW Wohnplätze zusammen mit einer Werkstatt und einer Förderstätte für sehgeschädigte und blinde Menschen an. In Königsbrunn gibt es das Angebot eines heilpädagogischen Wohnheims für Kinder und Jugendliche und in Schwabmünchen fünf Wohngruppen sowie das Angebot des Ambulant Betreuten Wohnens.

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