Dominikus-Ringeisen-Werk
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Nachhaltig und umweltfreundlich

Hackschnitzelanlage im Dominikus-Ringeisen-Werk

Das Herzstück der Anlage: Der Brennkessel

Erneuerbare Energien sind in aller Munde, im Dominikus-Ringeisen-Werk am Standort Ursberg setzte man das im Energiezentrum durch Errichtung einer Hackschnitzelanlage um. Sie ergänzt die mit Erdgas betriebenen Blockheizkraftwerke, die nicht nur Wärme, sondern auch Strom erzeugen.

In den neu erschlossenen Fernwärmeverbrauchern, zu denen so bedarfsintensive wie das Versorgungszentrum gehören, wird jährlich eine Wärmemenge von 10.250.000 kWh benötigt. Dazu trägt der neue Biomassekessel jetzt mit 7.400.000 KWh gut 70% bei, was etwa dem Wärmebedarf von 400 Einfamilienhäusern entspricht.

Inklusive 577 Meter neuer Leitungen, über die die Wärme in die Häuser transportiert wird, beliefen sich die Gesamtkosten auf 3.320.000 Euro. Diese gewaltige Summe zu stemmen war nur mit Hilfe eines großen Partners möglich: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gewährte ein günstiges Darlehen und einen Tilgungszuschuss in Höhe von 90.000 Euro.

Pro Heizperiode wird eine Menge 8.000 bis 10.000 Kubikmeter Material benötigt. Geliefert wird es vom Sägewerk und der Landschaftspflege des Dominikus-Ringeisen-Werkes, von Waldbauern und Forstunternehmern aus der Region, der Straßenmeisterei Krumbach, Kommunen und den Forstbetriebsgemeinschaften Krumbach-Günzburg und Mindelheim.

Ausgestattet mit modernster Filtertechnik liefert die Hackschnitzelanlage einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und hin zur Verwendung regenerativer Energien.

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