Dominikus-Ringeisen-Werk
Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

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20 Jahre „Fränkischer Werkstättenverbund“

Vor Ort konnten sich die Besucher über die Produkte der Werkstätten informieren und auch einkaufen.

Im Kloster Maria Bildhausen feierte der „Fränkische Werkstättenverbund“ ein kleines Jubiläum, er wird 20 Jahre alt. „Der Fränkische Werkstättenverbund ist die erfolgreichste Marketinginitiative von Werkstätten für behinderte Menschen und einmalig in Deutschland“, sagt Matthias Erlwein von der Dominikus-Ringeisen-Werkstatt in Maria Bildhausen. Die Mitglieder haben sich für das Kloster der St. Josefskongregation als Präsentationsort entschieden wegen des besonderen Ambientes, der guten Ausstellungsmöglichkeiten im Abteigebäude und des gleichzeitig stattfindenden Sommerfestes, das viele Leute anlockte. Im Abteigebäude präsentierten die acht Mitglieder eine umfangreiche Palette hochwertiger Produkte für Besucher aller Altersgruppen und unterschiedlicher Anlässe.
Zu den Produkten gehören Holzspielwaren, Spiele, Keramik, Textilien, Korbwaren und vielfältige Wohnaccessoires. Es werden stets auch verschiedene Erzeugnisse anderer Werkstätten mit angeboten. In Maria Bildhausen werden hauptsächlich Kerzen aus rein pflanzlichem Stearin, Wohnaccessoires aus Massivholz, Dekorations- und Geschenkideen aus Ton, sowie eine Vielfalt an Produkten für jede Jahreszeit hergestellt. Die Nüdlinger Werkstatt der Lebenshilfe Schweinfurt bietet vor allem Produkte für die verschiedenen Jahreszeiten sowie Wohnaccessoires an. Mancher Besucher dachte trotz subtropischer Temperaturen schon an Weihnachten und kaufte entsprechende Geschenke.
„Der Fränkische Werkstättenverbund ist eine Kooperation von Werkstätten für Menschen mit Behinderung, die bestimmte Ziele gemeinsam erreichen wollen“, sagt Erlwein. Ziele sind der Vertrieb und die Vermarktung von Eigenprodukten (Marketing), die Sicherung von Arbeitsplätzen (Nachhaltigkeit), die Förderung von Menschen mit Behinderung (Inklusion), aktuelle Angebote für den Werkstattladen (Attraktivität), die Gestaltung von Messen und Veranstaltungen (Öffentlichkeit), das Wissen durch Erfahrungsaustausch (Knowhow) und die Fort- und Weiterbildung im Rahmen der gemeinsamen Ziele (Zukunft). Heute zählen zum „Fränkischen Werkstättenverbund“ eine Werkstatt des Dominkus-Ringeisen-Werkes Maria Bildhausen, zwei Werkstätten der Diakonie aus Bruckberg und Neuendettelsau, die Werkstatt der Stadt Nürnberg („noris inklusion“), drei Lebenshilfe-Werkstätten aus Schweinfurt/Sennfeld, Nüdlingen und Hof sowie die Regnitz-Werkstätten Erlangen.  

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