Dominikus-Ringeisen-Werk
Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

Sie befinden sich hier: Aktuelles »


Seitennavigation

Navigation überspringen

Generische Inhalte

Teaser Inhalte

Hauptinhalte

Suche

Unterinhalte


Inhalt der aktuellen Seite

Veranstaltungen

28.03.2019: Showbrennen in der Ursberger Klostergärtnerei
» mehr

29.03.2019: Offenes Singen in Ursberg
» mehr

Schnell und sicher online spenden!
Folgen Sie uns auf Facebook!
Melden Sie sich für unseren Newsletter an!




Ursberger Laden

Anzünder für Kamin und Grill

Dieser Anzünder ist für jeden Kaminofen geeignet. Sie benötigen kein Anmachholz. Mühevolles klein...

» mehr

Hotel Kloster Holzen – unter den Top Ten

Das Tagungshotel zählt zu den zehn besten Häusern in ganz Deutschland

Martin Burkhart und Philipp Flamm (v.l.) führen das ausgezeichnete Hotel Kloster Holzen

Einen tollen Erfolg konnte jetzt das Hotel Kloster Holzen verbuchen. Als „Newcomer“ wurde es von Kunden unter die Top Ten der besten Tagungshotels im deutschsprachigen Raum gewählt.  15000 Tagungsentscheider, Trainer und Weiterbildner waren aufgerufen, die Besten unter 200 „Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen“ zu wählen. Bei der Jubiläumsgala zur Verleihung des 20. Grand Prix der Tagungshotellerie nahmen Hoteldirektor Philipp Flamm und Marketingleiterin Barbara Samsel in München die Auszeichnung entgegen.
 
Nach intensiver Konzeptarbeit und gelungenem Umbau, konnte das im Konventgebäude in Kloster Holzen integrierte Hotel im November 2011 durch Geschäftsführer Martin Burkhart eröffnet werden.

Es verbindet Tradition, Spiritualität und modernes Design. 57 Zimmer und zehn Tagungsräume stehen zur Verfügung. Auch für private Events, wie etwa Hochzeiten wird die Location gerne gewählt. Seit der Eröffnung verzeichnet das Hotel ein stetiges Wachstum, sodass die Auslastung mittlerweile die Kapazitätsgrenzen erreicht hat.
 
„Besonders stolz bin ich auf unser professionelles und freundliches Mitarbeiterteam mit Philipp Flamm als Hotelleiter und Barbara Samsel als Stellvertretung“, so Martin Burkhart.

<- Zurück zu: Newsletter Juli 2015