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Von Dominikus Ringeisen bis heute

Theaterstück lässt die Geschichte des Dominikus-Ringeisen-Werks aufleben.

Die überaus erfolgreiche und begeisternde Erstaufführung beim Regionalfest Günzburg/Neu-Ulm im Jahr 2014 schrie geradezu nach einer Wiederholung. Und so wurde im Juni das Stück im Juni im Ringeisensaal des Ursberger Gymnasiums nach öffentlichem Kartenvorverkauf noch einmal aufgeführt: das Theaterspiel „Von Dominikus Ringeisen bis heute“, das die Zuschauer auf eine bunte Zeitreise mitnahm. Es war ein rundum facettenreiches und mitreißendes Spiel, das vor ausverkauftem Haus auf der Bühne geboten wurde: Rund 70 Darsteller spielten, tanzten und sangen voller Freude und Leidenschaft.

Wilfried Olesch als Chronist führte durch die Geschichte des Priesters Ringeisen, der 1884 mit dem Kauf des Prämonstratenserklosters in Ursberg den Grundstein für das heutige Dominikus-Ringeisen-Werk legte. Von der Gründung bis in das Jahr 2015 wurde das Zeitgeschehen schauspielerisch umgesetzt. Der Chronist warf dabei, unterstützt von einer Bildpräsentation, auch immer einen Blick auf die zur entsprechenden Zeit aktuelle gesellschaftspolitische Lage in Deutschland. Durch viele Tänze, die den jeweiligen Zeitgeist widerspiegelten, brachten die Darsteller ein Feuerwerk farbenfroher Akzente auf die Bühne, perfekt choreografiert von Sibylle Baur, Sozialpädagogischer Fachdienst der Region Günzburg/Neu Ulm.

Sehr anschaulich und unterhaltsam spannte das Spiel den Bogen von den schweren, entbehrungsreichen Anfängen des Werkes Ringeisens und der Schwestern der St. Josefskongregation über die Gründung der Kirchlichen Stiftung 1995, dem Beginn der ersten Außenwohngruppen bis hin zum heutigen Schlagwort „Inklusion“.

Neben Menschen mit Assistenzbedarf, Mitarbeitern der Region Günzburg/Neu-Ulm, ehrenamtlichen Helfern und der Trommlergruppe des Vereins Kaya-Emanuel aus Jettingen reihten sich auch Schwestern der St. Josefskongregation in das Stück mit ein.

Seit vier Jahren besteht eine Freundschaft zwischen dem Verein und der Region Günzburg/Neu-Ulm. Der Erlös aus den Einnahmen kam daher dem Verein zugute, der die Bildungsarbeit von Pfarrer Emanuel in Burkina Faso unterstützt. Mit ihren afrikanischen Rhythmen sorgten die Trommler dann auch für einen mitreißenden Abschluss des Nachmittags, der nicht nur die Darsteller auf der Bühne, sondern auch den einen oder anderen Zuschauer zum Tanzen bewegte.

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