Dominikus-Ringeisen-Werk
Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

Sie befinden sich hier: Ihre Spende » Unser "Dauerbrenner": Heiltherapeutisches Reiten


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Ein Film, der unser Angebot "Heiltherapeutisches Reiten" erklärt:

Ein Film über Horst und "seine Moni": schauen Sie rein!

Schenken Sie Ruhe, Motivation, Bewegung und auf jeden Fall Freude:

Der Reitstall St. Leonhard, seine Pferde und die Klient*innen!

Das Dominikus-Ringeisen-Werk, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, betreibt den Reitstall „St. Leonhard“ in Ursberg. Dort sind fünf „neue“ Therapiepferde angestellt: Josef, Moni, Hilde, Biene und Paul und - nicht zu vergessen - unsere kleine Tinker-Stute Lilli, die gerade mal 1 1/2 Jahre alt ist.

Diese Tiere sind ein großer Gewinn und geben den Menschen mit Behinderungen ein emotionales Gleichgewicht. Doch: nicht nur die heilpädagogische Arbeit, sondern auch die Haltung und Pflege von Tieren ist aufwändig und kostenintensiv. Leider werden die heilsamen und für die Klientinnen und Klienten sehr erfolgreichen tiergestützten Therapien von den Kostenträgern nicht refinanziert. Die wenigsten der Menschen mit Behinderungen, gleich welchen Alters, können sich therapeutisches Reiten oder auch die heilsame Interaktion mit Tieren (z. B. Hunde) leisten. Dafür benötigen die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen Ihre Hilfe. So können Sie uns unterstützen:

Sie möchten, dass ein Pferd Ihren Nachnamen trägt?Unsere Pferde sind adelig und könnten z. B. „Paul von Müller“ heißen. Unterbreiten Sie uns einfach ein Angebot und Ihr Name könnte auch an der Stalltür stehen!

Sie möchten den Reitstallbetrieb mit den Pferden unterstützen? Wir freuen uns über jeden Euro oder eine Patenschaft!

Sie möchten finanziell schwachen Menschen mit Behinderungen Therapiestunden finanzieren? Unsere Klientinnen und Klienten sind Ihnen sehr dankbar!

Nicht nur die Pferde sind wichtige "Mitarbeiter", auch eine unserer Therapiehunde, unsere Hündin Ronja. Das war sie besonders für Tamara. Tamara war 10 Jahre alt und ein "ganz normales" Mädchen, das die dritte Klasse einer Grundschule besuchte. Sie ist den schulischen Anforderungen gut gewachsen, es gibt kaum Fächer, die ihr keinen Spass machen. Nur mit anderen Menschen tut sich Tamara schwer. Jemanden auf dem Pausenhof ansprechen, sich im Unterricht melden, das traut sich Tamara nicht. Sie spricht nur, wenn sie gefragt wird. Auf Initiative der Eltern besuchte Tamara einmal wöchentlich das Soziale Kompetenz-Traininig des Dominikus-Ringeisen-Werks. Neben einer pädagogischen Fachkraft begleitet dort auch Hündin Ronja das Traininig. Und nach kurzer Zeit ändert sich Tamaras Verhalten. Sie beginnt, mit Ronja zu sprechen und ging von da ab selbstständig mit ihr spazieren.

Weiter geplante tiergestützte Angebote können wir mit Ihrer Hilfe realisieren.