Dominikus-Ringeisen-Werk
Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

Sie befinden sich hier: Ihre Spende » Für WAS spenden?


Seitennavigation

Navigation überspringen

Generische Inhalte

Teaser Inhalte

Hauptinhalte

Suche


Inhalt der aktuellen Seite

Spenden

So eine neue Spielkombination wär'einfach klasse!

Unsere Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) „Marie Therese“ in Balzhausen ist eine präventive Fördereinrichtung für sprach- und entwicklungsverzögerte Kinder. Die SVE fördert Kinder umfassend im Alter zwischen 3 und 6 Jahren entsprechend ihrem individuellen und sonderpädagogischen Bedarf.


„Alle haben Spaß und Freude am Spielen“

Das alte Klettergerüst aus dem Jahre 2004 stellt den Mittelpunkt des SVE-Gartens dar, ist jedoch stark beschädigt. Das Holz hat viele Risse und morsche Stellen, die Sprossen sind sehr spröde und so war die Verletzungsgefahr für die Kinder groß. Nun soll zum Schutz der Kinder eine neue Spielkombination gekauft und aufgebaut werden, die nicht nur mehr Sicherheit für die Kinder bietet, sondern auch einen höheren Spielwert hat.

 

 

Der Abbau des maroden Klettergerüstes und die Anschaffung samt Planum und Aufbau der neuen Spielkombination ist kostenintensiv.

Die benötigten finanziellen Mittel belaufen sich auf ca. 12.200 €.

 

Diese Kosten können wir alleine nicht tragen.
Wir sind auf Ihre Unterstützung angewiesen!


Die Kinder und alle Beteiligten sagen Danke für Ihre Unterstützung!

 

Noch ein paar Gerätschaften für den "Ankerplatz" ...

Die Bau- und Pflanzarbeiten sind abgeschlossen: der Ankerplatz als neuer Pausenplatz ist entstanden. Ursberger Betriebe haben dort gearbeitet und auch Schülerinnen und Schüler halfen mit.

 

Für die Platzausgestaltung mit Spielgeräten und Sitzgelegenheiten freuen wir uns über Spendengelder für

 

5 Sitzgarnituren aus Holz/Stahl, 2 Hängematten, 2 Outdoor-Sitzgruppen mit Tisch, diverse Kleingeräte

 

wären toll! Dafür benötigen wir noch rund 15.000 Euro. Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung.

 

 

Baubeginn!! Der Generationengarten entsteht!

Kinder helfen ins Leben zurück! Das war und ist der Grundgedanke für den Generationengarten. Die nochmalige Überarbeitung der Gestaltungsplanung ist seit Anfang Juli abgeschlossen, so dass endgültig mit der Verwirklichung des Generationengartens in diesem Sommer 2019 gestartet werden kann.

Vor dem neuen Haus Johannes in Ursberg fehlen nämlich Spielmöglichkeiten für unsere kleinen Besucher. Vor der Terrasse von Oma Kathi - einer Seniorin, die im Haus Johannes lebt - ist genügend Platz für Spielgeräte, z. B. für ein im Boden versenkbares Trampolin. Hier können sich dann Kinder austoben, während sie von unseren Bewohnern beobachtet werden. Außerdem werden Geräte angeschafft, die Jung und Alt zusammenbringen.

Doch nun zu Oma Kathi: sie ist 82 Jahre alt, sitzt im Gemeinschaftsraum unserer Senioreneinrichtung Haus Johannes in Ursberg und schaut unverwandt aus der großen Glastür in den leeren Garten hinaus. Sie scheint keinerlei Notiz zu nehmen von ihrer Umgebung. Oma Kathi lebt in ihrer eigenen Welt. Sie ist an Demenz erkrankt.

Lichte Momente, in denen eine Kontaktaufnahme möglich ist, hat sie fast nur noch, wenn sie Besuch hat von ihren Urenkeln, zwei aufgeweckten 3- und 5-Jährigen. Beim letzten Mal spielten die beiden Fangen und Oma Kathi war wie verwandelt. Sie redete aufgeregt auf ihren Enkelsohn ein und deutete fortwährend auf die spielenden Kinder.

Die Kinder helfen Oma Kathi ins Leben zurück. Kinder gehen ganz unbekümmert und unbefangen mit Demenzkranken um. Alte Menschen, die meistens ganz apathisch sind, lassen sich wieder aktivieren. Spielende Kinder beobachten ist oftmals die beste Therapie für unsere Bewohner!

Das möchten wir nutzen! Am Haus Johannes fehlt es bisher an Spielmöglichkeiten für unsere kleinen Besucher.

Die Kosten für die Anschaffung und den Aufbau der Geräte belaufen sich auf ca. 50.000 €. Mithilfe Ihrer Spenden und aus Eigenmitteln werden wir diesen Generationengarten jetzt verwirklichen. Für Spenden sind wir nachwievor dankbar. Damit wird unseren alt gewordenen Menschen ein gutes Stück Lebensqualität, ein gutes Stück ihrer eigenen Kindheit zurückgegeben!

Der Reitstall St. Leonhard, seine Pferde und die Klient*innen!

Das Dominikus-Ringeisen-Werk, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, betreibt den Reitstall „St. Leonhard“ in Ursberg. Dort sind fünf „neue“ Therapiepferde angestellt: Josef, Moni, Hilde, Biene und Paul und - nicht zu vergessen - unsere kleine Tinker-Stute Lilli, die gerade mal 1 1/2 Jahre alt ist.

Diese Tiere sind ein großer Gewinn und geben den Menschen mit Behinderungen ein emotionales Gleichgewicht. Doch: nicht nur die heilpädagogische Arbeit, sondern auch die Haltung und Pflege von Tieren ist aufwändig und kostenintensiv. Leider werden die heilsamen und für die Klientinnen und Klienten sehr erfolgreichen tiergestützten Therapien von den Kostenträgern nicht refinanziert. Die wenigsten der Menschen mit Behinderungen, gleich welchen Alters, können sich therapeutisches Reiten oder auch die heilsame Interaktion mit Tieren (z. B. Hunde) leisten. Dafür benötigen die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen Ihre Hilfe. So können Sie uns unterstützen:

Sie möchten, dass ein Pferd Ihren Nachnamen trägt?Unsere Pferde sind adelig und könnten z. B. „Paul von Müller“ heißen. Unterbreiten Sie uns einfach ein Angebot und Ihr Name könnte auch an der Stalltür stehen!

Sie möchten den Reitstallbetrieb mit den Pferden unterstützen? Wir freuen uns über jeden Euro oder eine Patenschaft!

Sie möchten finanziell schwachen Menschen mit Behinderungen Therapiestunden finanzieren? Unsere Klientinnen und Klienten sind Ihnen sehr dankbar!

Nicht nur die Pferde sind wichtige "Mitarbeiter", auch eine unserer Therapiehunde, unsere Hündin Ronja. Das war sie besonders für Tamara. Tamara war 10 Jahre alt und ein "ganz normales" Mädchen, das die dritte Klasse einer Grundschule besuchte. Sie ist den schulischen Anforderungen gut gewachsen, es gibt kaum Fächer, die ihr keinen Spass machen. Nur mit anderen Menschen tut sich Tamara schwer. Jemanden auf dem Pausenhof ansprechen, sich im Unterricht melden, das traut sich Tamara nicht. Sie spricht nur, wenn sie gefragt wird. Auf Initiative der Eltern besuchte Tamara einmal wöchentlich das Soziale Kompetenz-Traininig des Dominikus-Ringeisen-Werks. Neben einer pädagogischen Fachkraft begleitet dort auch Hündin Ronja das Traininig. Und nach kurzer Zeit ändert sich Tamaras Verhalten. Sie beginnt, mit Ronja zu sprechen und ging von da ab selbstständig mit ihr spazieren.

Weiter geplante tiergestützte Angebote können wir mit Ihrer Hilfe realisieren.

Schenken Sie Ruhe, Motivation, Bewegung und auf jeden Fall Freude: