Dominikus-Ringeisen-Werk
Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

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Spenden

Für WEN spenden?

Verwendungsmöglichkeiten gibt es viele.

Hier schlagen wir Ihnen verschiedene Einsatzbereiche für Ihre Spende vor und berichten über erfolgreiche Projekte, die dank der Hilfsbereitschaft realisiert werden konnten. Bei Ihrer Online-Spende können Sie diese Verwendungszwecke auswählen oder uns Ihren eigenen Verwendungswunsch mitteilen.

Möchten Sie weitere Vorschläge, auch über anstehende Projekte, die finanzielle Unterstützung benötigen, so schlagen wir Ihnen individuelle Spendenmöglichkeiten gerne in einem Gespräch vor. Zögern Sie nicht und rufen Sie uns an.

Besonderes für Menschen mit Behinderungen

Was für Menschen ohne Behinderung "normal" ist, muss für Menschen mit Behinderungen nicht selbstverständlich sein. Ob Theater- oder Kinobesuch, ein Kurzurlaub oder so manch andere Freizeitbeschäftigung: Menschen mit Behinderungen können sich solche Besonderheiten aufgrund knapper finanzieller Mittel oft nicht leisten. Spenden hierfür sind immer willkommen.

Doch momentan haben wir ein ganz besonderes Projekt, das unterstützt werden kann. Rund 400 Euro benötigen wir, um diesen beiden Künstlern eine Vernissage zu ermöglichen. Doch lesen Sie selbst …:


"Mit dem Buntstift auf Weltreise", das sind die beiden Künstler Werner Soyer und Alois Langenstein. Sie erkunden von Zuhause aus die ganze Welt.

Darüber hat auch der Regionalsender A-TV im vergangenen November berichtet. Aber nun zu den beiden gehörlosen Künstern Werner Soyer und Alois Langenstein, die in einer Wohngemeinschaft in Ursberg bei uns im Dominikus-Ringeisen-Werk leben. Die beiden Rentner gestalten in ihrer Freizeit KArtendarstellungen von jedem erdenklichen Land der Erde. Bereits bei der Krumbacher Kunstnacht Ende letzten Jahres waren die Werke öffentlich zu bestaunen.

Während Werner Soyer das Zeichnen der Karte sowie die Beschriftung übernimmt, kümmert sich Alois Langenstein um die farbliche Ausgestaltung. Viele Länder sind bereits als bunte Kartendarstellung entstanden. Manche in Postkartengröße, manche auch fast einen Quadratmeter groß. Dabei achtet Werner Soyer auch auf eine sehr detaillierte Abbildung. „Es interessiert mich, welche Städte es gibt, welche Pflanzen und Tiere in dem Land leben. Dies trage ich dann in die Karte ein“, gebärdet der 67-jährige. Informationen dazu findet Soyer in diversen Atlanten, die die Grundlage für jede gezeichnete Karte bilden. Sein 72-jähriger Mitbewohner Alois Langenstein malt die Karten entsprechend aus. Kürzlich war die Insel Java dran. Werner Soyer leistet mit dem Bleistift Vorarbeit und spricht dann in Gebärdensprache mit Alois Langenstein die farbliche Gestaltung ab, der mit Filzstiften ans Werk geht. „Am liebsten würde ich in jedes dieser Länder reisen,“ gebärdet Werner Soyer und lacht. „Weil das schwierig ist, bin ich zumindest in Gedanken dort.“ Damit auch andere Menschen in den Genuss der Werke kommen, hatte Gruppenleiterin Ingrid Schmitt die Idee, diese bei der Krumbacher Kunstnacht im Café „Nimm Platz“ am Marktplatz auszustellen.

Nun soll eine Vernissage veranstaltet werden, für die Kosten anfallen. Um diese dem Anlass entsprechend vorzubereiten und auch durchzuführen, werden wohl rund 400 Euro dafür notwendig sein.

Die beiden Künstler wären glücklich, diese Veranstaltung dank Ihrer Hilfe durchführen zu können. Helfen Sie mit Ihrer Spende?

 

Verwirklicht wurde mit Spendenmitteln schon Vieles im vergangenen Jahr 2018! Hier nur ein kleiner Einblick:

  • Mehrere Kinder und Jugendliche in unserem Heim St. Valentin in Günzburg können im Sommer 2019 zum Campen. Leider stammen viele Kinder aus finanziell schlechter gestellten familiären Verhältnissen. Ohne die erhaltenen Spenden wäre kein Sommerurlaub in diesem Jahr möglich.

  • Die Offenen Hilfen im Landkreis Unterallgäu und auch im Landkreis Ostallgäu können dank zahlreicher Spenden ihren oftmals bedürftigen Klienten verschiedene Freizeitaktivitäten ermöglichen.

  • Für die Seniorenstätte St. Maria konnten zwei sog. Empathiepuppen (Foto siehe oben) gekauft werden. Sie werden sehr gerne von den oftmals dementen Seniorinnen und Senioren mit Behinderung „bespielt“. Diese speziellen therapeutischen Puppen haben das Gewicht eines echten Babys, entwickeln Mutter- und Vatergefühle und bringen unsere Senioren sowohl in einen Ruhezustand als auch zum Sprechen.

  • Runde Geburtstage wurden gefeiert und die Jubilare verzichteten auf Geschenke. Sie haben sich entschieden, ihre Gäste um Spenden für unsere Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen zu bitten. So durfte sich im September vergangenen Jahres beispielsweise das Förderzentrum mit Schwerpunkt Geistige Entwicklung über einen großzügigen Betrag freuen.

  • Die Förderstätte in Ursberg hat sich I-Pads als Hilfsmittel zur Unterstützten Kommunikation gewünscht. Zwei Geräte wurden benötigt und können nun Anfang 2019 dank zahlreicher Spenden für jeweils 800 Euro angeschafft werden. Vielen Dank!

  • Von unserer Abteilung Freizeit werden verschiedene Kurse angeboten: Töpfern, Laubsägen, Malen, Musizieren oder auch Bowling. Auch dieser Posten kann mit Spendengeldern beglichen werden und so kann besonders bedürftige Klientinnen und Klienten die Teilnahme an diesen Freizeitaktivitäten ermöglicht werden.

  • Menschen mit Behinderungen in Notlagen

    Viele Menschen mit Behinderungen verfügen nur über sehr begrenzte finanzielle Mittel. Zuzahlungen für Hilfsmittel oder teure Medikamente können sie sich nicht leisten. Wir unterstützen Menschen mit Behinderungen in solchen Notlagen. Helfen Sie mit Ihrer Spende, damit wir helfen können.

    Für unsere jungen Klienten, z. B. in unseren Heilpädagogischen Heimen für Kinder und Jugendliche St. Franziskus und Martin in Ursberg, sind ständig kieferorthopädische Behandlungen (z. B. Zahnspangen etc.) vorzufinanzieren. Dafür möchten wir einen Geldtopf anlegen und mit den Rückzahlungen durch die Kostenträger finanziell schwachen Kindern und Jugendlichen Freizeitmaßnahmen ermöglichen.

    Auch unsere Senioren sind oftmals auf Zuschüsse zu verschiedenen Hilfsmittel angewiesen. Eine ganz besondere Hilfsaktion haben Firmlinge aus dem Oberallgäu ins Leben gerufen und 3.200 Euro übergeben für eine elektrische Schiebehilfe (Foto siehe oben). "Wir haben Filzseifen und Schlüsselanhänger selber gemacht und verkauft", erzählte Veronika bei der persönlichen Übergabe in Ursberg. Viele andere kreative Ideen der Firmlinge haben zu diesem großartigen Ergebnis geführt. So konnte die Schiebehilfe für einen Senior in unserer Einrichtung St. Florian erworben werden.

    Ein Zuhause für Menschen mit Behinderungen

    Jeder Mensch, ob mit oder ohne Behinderung, hat eine Vorstellung davon, wie und wo er leben möchte. Ob in der Stadt, oder auf dem Land. Ob allein, mit Partner oder in einer Wohngemeinschaft. Durch die Schaffung von unterschiedlichen Wohnangeboten und -formen versuchen wir, die Lebens(t)räume von Menschen mit Behinderungen zu verwirklichen. Die Unterstützung der öffentlichen Hand ist dabei jedoch begrenzt. Helfen Sie mit Ihrer Spende, damit die Träume nicht unerfüllt bleiben.

    So konnten im vergangenen Sommer für unser Haus Johannes, in dem Senioren mit und ohne Behinderung leben, zwei unterfahrbare Hochbeete gekauft werden. Sie wurden in unserer Säge in Ursberg produziert und im Garten des Hauses Johannes aufgestellt. Dort betreuten Menschen haben fleißig gepflanzt und ernten jetzt verschiedene Gewürze und erfreuen sich an den Blumen.