Dominikus-Ringeisen-Werk
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2.820 Jahre im Dienst für benachteiligte Mitmenschen

102 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Dominikus-Ringeisen-Werk und St. Josefskongregation wurden für 40 bzw. 25 Jahre Zugehörigkeit geehrt

Ehrungen für 40 und für 25 Jahre Dienst in der Caritas: Die Generaloberin der St. Josefskongregation, Sr. M. Katharina Wildenauer nahm zusammen mit dem Geistlichen Direktor des Dominikus-Ringeisen-Werks Walter Merkt und Michael Winter, Zentralbereichsleiter Personal, die Ehrungen vor.

U r s b e r g / 07. Dezember 2017 – Den Nikolaustag hatten sich das Dominikus-Ringeisen-Werk (DRW) und die St. Josefskongregation für die Ehrung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgesucht, die 40 bzw. 25 Jahre im Dienst der Caritas stehen. 50 Personen wurden im Klosterbräuhaus Ursberg mit der Caritas-Ehrennadel in Gold für 25-jährige Zugehörigkeit geehrt. 15 weitere können heuer sogar auf 40 Jahre in caritativen Einrichtungen zurückblicken. In DRW und Kongregation feiern im Jahr 2017 insgesamt 102 Beschäftigte ein solches Jubiläum. Zählt man ihre Arbeitszeiten zusammen, kommt man auf 2.820 Jahre im Dienst für benachteiligte Mitmenschen.

 

Am 6. Dezember wird jedoch nicht nur das Fest des Heiligen Nikolaus von Myra gefeiert. Es ist auch der Geburtstag des Gründers des Werks, Pfarrer Dominikus Ringeisen, der 1835 geboren wurde. Von beiden Glaubensmännern ist ihr großes Engagement für Benachteiligte bezeugt. Nikolaus verteilte sein ererbtes Vermögen unter den Armen. Dominikus Ringeisen gründete 1884 ein Werk für Menschen mit Behinderungen, die damals am Rande der Gesellschaft standen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas stünden in dieser Tradition, so der Geistliche Direktor Walter Merkt in seiner Ansprache. Kirche würde oft mit gefalteten Händen in geschlossenen Räumen gleichgesetzt, sagte er. „Caritas hingegen ist eine besondere Form von Kirche: offene Hände und zu den Menschen gehen. Und das haben Sie ganz persönlich getan“, rief Merkt den Jubilaren zu. „Sie haben daran mitgewirkt, dass der menschenfreundliche Gott ein Gesicht und dass der Glaube in dieser Welt einen Ort bekommt. Es ist großartig, was Sie in Laufe Ihres Arbeitslebens geleistet haben.“

 

In Bayern begleitet das Dominikus-Ringeisen-Werk über 5.500 Menschen mit geistiger Behinderung, Lernbehinderungen, mehrfachen Behinderungen, Sinnesbehinderungen, Autismus, erworbenen Hirnschädigungen, psychischen Erkrankungen und Menschen im Alter. An über 30 Orten engagieren sich rund 3.900 Mitarbeiter. Die St. Josefskongregation hatte nach dem Tod des Gründers Dominikus Ringeisen 1904 sein Werk weitergeführt und es 1996 in eine Stiftung überführt.

 

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