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Berufsbildungswerk Ursberg leistet großen Beitrag im Kampf gegen den Fachkräftemangel

Zahlreiche Ehrengäste überzeugten sich beim Handwerkertag am 30. April von der gezielten Förderung und Ausbildung von Jugendlichen

Beeindruckt von der Motivation und der Leistung der Azubis und Handwerksbetriebe war u.a. die bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten Dr. Beate Merk, hier zusammen mit Staatssekretär Johannes Hintersberger in der Ursberger Klosterbäckerei
Bei bestem Wetter konnten sich die Besucher von der Produktvielfalt in den Ursberger Handwerksbetrieben überzeugen

Politiker und Arbeitsmarktexperten haben das Berufsbildungswerk (BBW) Ursberg des Dominikus-Ringeisen-Werks als wichtigen Teil der überregionalen Bildungslandschaft bezeichnet. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Georg Nüßlein (CSU) hob beim Handwerkertag am 30. April dessen großen Beitrag zur beruflichen Qualifizierung Jugendlicher hervor. Nur so könne man langfristig beim Kampf gegen den Fachkräftemangel im Handwerk bestehen. Werner Möritz, operativer Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Donauwörth, bezeichnete das BBW als eine der zentralen Ausbildungseinrichtungen in Schwaben. Es habe einen besonderen Stellenwert, weil es ein Gesamtpaket aus intensiver Lernhilfe, sozialpädagogischer und psychologischer Unterstützung für Jugendliche anbiete, die es sonst schwer hätten, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Monika Wiesmüller-Schwab, stellvertretende Landrätin des Landeskreises Günzburg, betonte die große gesellschaftliche und persönliche Chance einer intensiven Förderung junger Menschen mit Lerneinschränkungen oder Migrationshintergrund. Der Staatssekretär im bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales Johannes Hintersberger dankte den Ausbildern des BWW für ihr großes Engagement, ihre Geduld und ihren langen Atem in der Begleitung der Jugendlichen.

In seiner Begrüßung sprach der Vorstandsvorsitzende und Geistliche Direktor des Dominikus-Ringeisen-Werks Walter Merkt von der Notwendigkeit einer ganzheitlichen Berufsausbildung als tragfähige Grundlage für das Leben der jungen Männer und Frauen. Dabei sei nicht nur Fachlichkeit, sondern auch Persönlichkeitsbildung wichtig. Genau dies ermögliche das Berufsbildungswerk durch seine besonderen Angebote und Rahmenbedingungen.

Azubis demonstrieren ihr Können
Von der Vielfalt und Qualität der unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten im BBW Ursberg konnten sich die Gäste des Ursberger Handwerkertags, zu denen u.a. Staatsministerin Dr. Beate Merk,  der Landtagsabgeordnete Dr. Hans Reichhart, der Behindertenbeauftragte des Landkreises Günzburg Johannes Schropp sowie der Bürgermeister der Gemeinde Ursberg Peter Walburger gehörten, bei einem Rundgang überzeugen. Unter dem Motto „Ausbildung schafft Zukunft“ hatten die Azubis in den elf Ausbildungsbetrieben von der Schreinerei über den Bauhof bis zur Gärtnerei jeweils unterschiedliche Demonstrationen ihres Könnens vorbereitet. So beschenkten die Metallbauer ihre Besucher mit selbstgemachten Metallherzen, die Besucher der Klosterbäckerei durften selbst Brezen schwingen und die Lehrlinge in der Malerei zeigten ihre Kunstfertigkeit und Kreativität mit Farben und Pinseln an Decken und Wänden.

Das BBW bietet umfangreiche Hilfe beim Start ins Berufsleben an
Aktuell erlernen 116 Jugendliche im BBW Ursberg einen von über 20 Ausbildungsberufen. Neben der Vollausbildung ist eine in den Theorieeinheiten reduzierte Werker- sowie Fachpraktiker-Ausbildung möglich. Die berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB) bietet darüber hinaus die Möglichkeit, sich zunächst mit verschiedenen Berufsbildern vertraut zu machen, bevor man eine Ausbildung beginnt. Den Lehrlingen stehen zudem die Berufsschule Ursberg sowie Sozialpädagogen, ein Psychologe und eine Lernbegleitung zur Verfügung. Das BBW unterstützt die Jugendlichen durch Bewerbungstrainings, dem Erstellen von Bewerbungsunterlagen sowie der Suche nach einer Praktikums- oder Arbeitsstelle. Rund 60 bis 70 Prozent der Auszubildenden – in manchen Ausbildungsberufen sogar über 90 Prozent – bekommen unmittelbar im Anschluss an die Ausbildung eine Arbeitsstelle.

Mehr zum Berufsbildungswerk Ursberg unter www.bbw-ursberg.de.

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