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Immer aufstehen und auf eigenen Beinen stehen

Und „jeden Tag verstehen, dass Gott hinter allem steht“. Dieses Zitat aus einem Gedicht von Petrus Ceelen zog sich als roter Faden durch den von Pater Benedikt zelebrierten Gottesdienst, der anlässlich der gemeinsamen Abschlussfeier mit Freisprechung des Berufsbildungswerkes und der Berufsschule Ursberg stattfand.

Im festlich geschmückten Saal des Klosterbräuhauses Ursberg fand anschließend die eigentliche Freisprechungsfeier statt. Die Schülersprecher – und zugleich frisch gebackenen Gesellen – Nicole Holzer und Pierre Weihmeister eröffneten den Abend mit einer Begrüßung in Form eines Interviews. Studiendirektor Manfred Seitz und Ausbildungsleiter Georg Sirch stellten sich ihren Fragen. Nachdem der Schulleiter eine hohe Erfolgsquote verkündete – 92 Prozent der 63 angetretenen Prüflinge hatten ihre Ausbildung mit Erfolg beendet – hatte er drei Wünsche frei. Eine Arbeitsstelle für alle Junggesellen, außerdem eine bessere Unterstützung durch Arbeitsagentur und Kultusministerium.

Sirch wurde zu den Besonderheiten der Ausbildung in einem Berufsbildungswerk befragt. Er strich er in seiner Antwort heraus, dass Jugendliche im Berufsbildungswerk nicht nur mehr Zeit, sondern auch eine bessere personelle Unterstützung erhalten – knapp 134 Jugendlichen steht ein 60-köpfiges Betreuerteam gegenüber.

Bezug nehmend auf den aktuellen Abhörskandal der USA beschlossen die beiden Schulsprecher in ihrer als Dialog gehaltenen Abschlussrede, die Daten und Adressen der erfolgreichen Absolventen ins Internet zu stellen, damit jeder auch jenseits des großen Teiches weiß, wo gute Facharbeiter zu finden sind. Aber um nicht der Wirtschaft im eigenen Land das Wasser abzugraben, sondern wirksam etwas gegen den drohenden Facharbeitermangel zu tun, schlossen sie mit der Formel: „Danke an alle. Wir waren gut! Deutschland, wir kommen! Amerika muss warten!“

Zum Abschluss wurden von Schulleiter Manfred Seitz die Jahrgangsbesten geehrt: Lukas Wiora (Verkauf, 1,5), Julia Lutz (Hauswirtschaft, 2,0), Florian Deisenhofer (Beikoch, 2,0) und Tamara Knöpfle (Dienstleistungshelferin, 2,33). Als Belohnung erhielten alle Kinogutscheine. Für eine gelungene musikalische Umrahmung sorgte auch die Band Grandmothers Groove aus Krumbach.

Quelle: Mittelschwäbische-Nachrichten vom 27.07.2013

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