Dominikus-Ringeisen-Werk
Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

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Medizinisches Versorgungszentrum eröffnet

DRW MVZ Ursberg ergänzt das medizinische Angebot der Region

Die medizinische und pflegerische Versorgung auf sehr hohem Niveau der Betreuten hat im Dominikus-Ringeisen-Werk eine lange Tradition. Um diese am Standort Ursberg auch in Zukunft aufrecht erhalten zu können, wurde die DRW Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) gGmbH, eine 100%ige Tochter des Dominikus-Ringeisen-Werks (DRW), gegründet. Das Neue und Besondere: Die Angebote des MVZ stehen der Gesamtbevölkerung zur Verfügung. „Andernorts müssen die niedergelassenen Ärzte und die Gemeinden viel dafür tun, dass frei werdende Praxen wieder besetzt werden können“, so der Ursberger Bürgermeister Walburger bei der Eröffnungsfeier des DRW Medizinisches Versorgungszentrum Ursberg. Nach einer offiziellen Mitteilung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern fanden im Jahr 2012 bayernweit insgesamt 122 Hausärzte keinen Nachfolger mehr. Die Patienten haben in der Folge oftmals Probleme, einen Arzt mit freien Kapazitäten in der Nähe zu finden. „Wir freuen uns, dass wir hier in Ursberg mit der Gründung des MVZ eine gegenteilige Entwicklung haben“, so Walburger weiter. Das Medizinische Versorgungszentrum Ursberg bietet seit Oktober letzten Jahres für Menschen mit und ohne Behinderung ärztliche Versorgung durch die Psychotherapeutin Regina Jost sowie den im MVZ hausärztlich tätigen Internisten Dr. med. Michael Reitmayer und den Allgemeinarzt Yevgen Telnykh, der zugleich Ärztlicher Leiter des MVZ Ursberg ist. Außerdem ist ein Ambulanter Gesundheits- und Pflegedienst Teil des Angebots. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem MVZ nicht nur für die in unseren Einrichtungen betreuten Menschen mit Behinderungen eine wichtige Ergänzung des medizinischen Angebots etabliert haben, sondern dass wir darüber hinaus auch einen Beitrag für die ambulante ärztliche Versorgung der Bevölkerung leisten können“, so der Vorstandsvorsitzende des Dominikus-Ringeisen-Werks Direktor Walter Merkt. Mit Dr. Hans Reichhart konnte ein aus der Region stammendes Mitglied des Bayerischen Landtags für die Festrede gewonnen werden. Als Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales, Jugend, Familie und Integration ist er schwerpunktmäßig auch für die Belange von Menschen mit Behinderungen aktiv. Er lobte das umfassende medizinische Angebot am Standort Ursberg und dass durch verschiedene Arztpraxen sowie das auf Menschen mit Behinderungen spezialisierte Krankenhaus St. Camillus bisher schon auf hohem Niveau war. Durch die Gründung des MVZ habe das Dominikus-Ringeisen-Werk eine Vorreiterrolle bezüglich des von der Bundesregierung im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Vorhabens, für Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen spezielle medizinische Behandlungszentren zu etablieren. Und wenn zudem, wie nun in Ursberg gelungen, gleichzeitig auch Menschen ohne Behinderung davon profitierten, sei auch dies ein wichtiger Beitrag zur Inklusion.

 

Text: Thomas Haag

Bild: Paul Steghöfer

 

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