Dominikus-Ringeisen-Werk
Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

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Dominikus Ringeisen

1884
Dominikus Ringeisen kauft die ehemalige Prämonstratenser-Abtei Ursberg und errichtet eine Anstalt für behinderte Menschen.

1897
Ringeisen erhält die staatliche und kirchliche Genehmigung zur Gründung einer Schwesterngemeinschaft, der St. Josefskongregation Ursberg.

Bis 1904
Ringeisen erweitert und entwickelt sein Werk, erwirbt die Filialen Krumbad, Pfaffenhausen, Percha, Fendsbach, Maria Bildhausen und Grönenbach.

1904
Nach dem Tod von Dominikus Ringeisen führt die St. Josefskongregation sein großes Werk weiter.

1927
Erwerb des 1150 gegründeten, ehemaligen Benediktinerinnenklosters Holzen.

1929
Übernahme des ehemaligen Landerziehungsheimes Breitbrunn am Ammersee.

1933-45
Durch den Terror des Nationalsozialismus werden 519 behinderte Menschen in staatliche Anstalten verlegt. Von ihnen sterben 379 eines gewaltsamen Todes.
Lehrerinnenbildungsanstalt und Mädchenmittelschule müssen geschlossen werden. Häuser in Ursberg und auf den filialen dienen als Lazarette und als Unterkunft für Umsiedler und Evakuierte.

1946
Die Mädchenmittelschule (bis 1978) und das Lehrerinnenseminar (heute Sozialwissenschaftliches und Neusprachliches Gymnasium) werden wieder eröffnet.

Seit 1970
Fortschreibung der Organisation und Übernahme neuer Dienste (Frühförderung, Tagesstätten, Förderstätten, Kurzzeitpflege, Mitarbeiterbildung, Berufsbildung) sowie umfassende bauliche Neugestaltung:
- Neu- und Umbau von Heimen in Ursberg und in den Filialen
- Neubau von Schulen: 4 Förderschulen, Fachschule für Heilerziehungspflege
und Altenpflege
- Neubau von Werkstätten für behinderte Menschen
- Neubau von Betrieben: Schreinerei, Sägewerk, Versorgungszentrum
- Sanierung des Krankenhauses
- Bau von Mitarbeiterwohnungen
- Errichtung von Außenwohngruppen
- Verpachtung bzw. Verkauf der Filialen Krumbad 1981, Fendsbach 1985,
Percha 1986, Grönenbach 1996.

1979
Einführung des Namens "Dominikus-Ringeisen-Werk, Behinderteneinrichtung der St. Josefskongregation Ursberg".
In Trägerschaft der St. Josefskongregation sind das Ringeisen-Gymnasium, die Klosterbrauerei und die Klostergaststätte in Form einer eigenständigen GmbH, die Landwirtschaft In Ursberg und in den Filialen, die Gaststätten in Holzen und Maria Bildhausen sowie der dortige Golfplatz als verpachtete Betriebe.

1996
Rechtliche Verselbständigung des Dominikus-Ringeisen-Werkes durch Errichtung der kirchlichen Stiftung "Dominikus-Ringeisen-Werk" zum 1. Januar 1996.

Seit 2005
Verstärkte Regionalisierung der Wohnangebote.