Dominikus-Ringeisen-Werk
Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

Sie befinden sich hier: Für Geschäftskunden » Information


Seitennavigation

Navigation überspringen

Generische Inhalte

Teaser Inhalte

Hauptinhalte

Suche


Inhalt der aktuellen Seite

Für Geschäftskunden

Hinweise zur Ausgleichsabgabe

Für Geschäftskunden lohnt sich eine Auftragsvergabe an die Werkstatt für behinderte Menschen aufgrund der Möglichkeit, Ausgleichsabgabe zu sparen.

Arbeitgeber, die bei nicht ausreichender Beschäftigungsquote schwerbehinderter Mitarbeiter (Pflichtplätze: 5 % der Arbeitsplätze ab 20 Mitarbeitern) Ausgleichsabgabe nach dem § 77 SGB IX zahlen müssen, haben die Möglichkeit, durch die Auftragsvergabe an Werkstätten wie unsere 50 % der im Rechnungsbetrag enthaltenen Arbeitsleistung (Gesamtleistung abzüglich Material) auf die Ausgleichsabgabe anzurechnen (§ 140 SGB IX) .

 

Beispiel:

Beschäftigen Sie 200 Mitarbeiter, ergeben sich 10 Pflichtplätze. Nehmen wir an, dass nur 4 Pflichtplätze mit einem schwerbehinderten Mitarbeiter besetzt sind, entspricht dies einer Beschäftigungsquote von 2%, 6 Plätze bleiben unbesetzt. Sie müssen eine monatliche Ausgleichsabgabe in Höhe von 6x180 EUR bezahlen. Das entspricht pro Jahr 12960 EUR. Erteilen Sie uns zum Beispiel innerhalb eines Jahres Aufträge über 20.000 Euro für reine Lohnarbeiten, können Sie 50 % des Rechnungsbetrages (also 10.000 Euro) auf die Ausgleichsabgabe anrechnen. Damit beträgt Ihre Ausgleichsabgabe nur noch 2.960 Euro.

Sie haben somit eine Ersparnis von 10000 Euro.