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Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

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Unterstützte Interaktion und Kommunikation

Kommunikation ist ein wichtiges und elementares Grundbedürfnis des Menschen

Menschen, die sich schwer verständlich oder sich nicht lautsprachlich mitteilen können, benötigen alternative Kommunikationsformen.
Dazu zählen auch das Bedienen von Medien und der Erwerb von Kompetenzen im interaktiven Bereich. 

Es kann jedes Alter, vom Kleinkind bis ins hohe Seniorenalter, betroffen sein.
Mögliche Ursachen einer kommunikativen Einschränkung kann eine angeborene Behinderung (z. B. geistig, körperlich, Autismus) sein, sowie durch eine erworbene Schädigung, die zum Verlust der Lautsprache führt (z.B. Schlaganfall, Unfall, Demenz).

Unterstützte Kommunikation bietet verschiedene Möglichkeiten Sprache mit alternativen Kommunikationsformen zu ergänzen/ersetzen oder die Interaktion zu erleichtern.

Das können zum Beispiel sein:

  • Gesten/Gebärden
  • Gestützte Kommunikation (FC)
  • PECS
  • Nichtelektronische Hilfen wie Kommunikationsbücher, Symbole, Fotos
  • Elektronische Kommunikationshilfen, von ganz einfachen Tastern bis hin zu sehr komplexen Sprachcomputern
  • Umfeldsteuerungen, wie spezielle Fernbedienungen für Fernseher, Licht etc.
  • Soziales Kompetenztraining für Menschen mit Diagnosen aus dem Autismusspektrum, ADS, usw.




Ihr Ansprechpartner

Foto von Fritz Grasberger
Beratungsstelle Unterstützte Interaktion und Kommunikation
Fritz Grasberger
08281 92-2931
08281 92-2934
Prämonstratenserstr. 19
86513 Ursberg